
Hannah-Marlène Korn beschreibt ihr Leben und lässt Miriam in ihre Gefühlswelt eintauchen. Sie schreibt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, und bindet Passagen des eigenen Tagebuchs ein. Dabei verwischt sie die Grenzen ihrer Autobiografie, ihrer Wünsche und purer Fiktion.
Marlène, die sich wie Miriam in ihren Büchern fühlt, existiert nur in meiner Gedankenwelt.
Marlène ist Alexanders Pseudonym, unter dem er all das schreibt, was dunkel ist und dunkel bleiben soll, auch wenn es sich bei Tage in voller Ausleuchtung abspielt.
Marlènes Bücher
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